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Langendörfer bejaht Gleichstellung von Kirchen und Muslimen
Weniger Äpfel und Birnen - Experte zum Streit um staatliche Gleichstellung von Christen und Muslimen
Steyler: Mission in islamischen Ländern ist möglich
Erzbischof Tutu ruft Religionen zu gegenseitiger Toleranz auf
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Imam-Schule in Berlin
Muslime: Fürst: „Islamisches Wort“ ist wichtiger Beitrag zur Integration
Muslime: Pläne für Religionsunterricht sind nicht gescheitert
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Prozess um türkisches Kloster Mor Gabriel
Hessischer Kunstpreis - Nach muslimischer Lehre ist Jesus Christus nicht am Kreuz gestorben.
Papst Benedikt XVI. im Heiligen Land
Tauran fordert konkretes Engagement für die Religionsfreiheit
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Papst an Moslems: „Glaube und Vernunft stützen sich gegenseitig”
Der Jesuit Felix Körner zum christlich-muslimischen Dialog
Bischöfe bestätigen auf der Frühjahrsvollversammlung die Position zum Islam und grenzen sich gegen die Piusbrüderschaft ab
Christen und Muslime sollen sich stärker für ein gleichberechtigtes Zusammenleben ihrer Religionen engagieren
Tagung zum interreligiösen Dialog im Vatikan
30 Jahre Cibedo: Reaktionen in Wort und Bild
Papst fordert sofortiges Ende der Kriegshandlungen in Gaza
Christen und Muslime: Gemeinsam im Krisenmanagement engagieren
Kölner Erzbischof Meisner kritisiert türkische Regierung
Moscheebau in Deutschland. Eine Orientierungshilfe der deutschen Bischöfe
Botschafter Hans Henning Horstmann über das Bemühen um  interreligiösen Dialog von Papst Benedikt XVI.
Vatikan spricht sich für ein Recht auf Moscheen und Kirchen aus
Internationales Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio
Profesör Christian W. Troll’ün yeni kitabı:Açıklayabilmek için ayırdetmek Hristiyan-Müslüman diyaloğunda yerini ve yönünü belirlemek
„Recht auf Moscheen und Kirchen“
Papst vor Moslems, „Vorurteile überwinden"
Bischöfe erfreut über Moscheebau in Duisburg
Christen und Muslime warnen vor ausgrenzender Säkularisierung
Islamexperte: Mehr Toleranz zwischen Christen und Muslimen
Christen und Muslime wollen in Europa enger zusammenarbeiten
Papst: Dialog über Bibel und Koran soll neue Impulse bringen
Bischöfe betonen Recht zum Moscheebau und mahnen Maßhalten an
Gemeinsames Gebet: Interreligiöser Dialog braucht eine Unterscheidung der Geister
Grußbotschaft des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Freiburg), zum Fastenbrechen 2008
Botschaft des Vatikans zum Ende des Ramadan
Jüsten: Religionsfreiheit in Türkei angemahnt
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  Schweiz: Anti-Minarett-Initiative weiter in der Kritik

Die bischöfliche Kommission Justitia et Pax lehnt die Anti-Minarett-Initiative ab. Sie bedrohe grundlegende Menschenrechte, die durch die Bundesverfassung und internationales Recht garantiert sind, heißt es in einer Pressemitteilung vom Donnerstag. Das Komitee für die Anti-Minarett-Initiative teilte ebenfalls am Donnerstag mit, in der Hauptstadt Bern den Abstimmungskampf offiziell eröffnet zu haben. – Der Bau von Minaretten stehe klar unter dem Schutz der Religionsfreiheit, betonte Justitia et Pax. Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern rechtfertigen zudem in keinem Fall eine Einschränkung der Religionsfreiheit in der Schweiz. Die Initiative biete auch keine Lösung für den Fall, dass „fundamentalistische Muslime eine Gefahr für die Menschenrechte oder die schweizerische Rechtsordnung darstellen“ sollten. Sie erhöhe im Gegenteil die Spannungen und bedrohe so den religiösen Frieden und Bemühungen um Integration. Nach Meinung von Justitia et Pax genüge das bestehende Baurecht. Bei Projekten für sakrale Bauten hätten sowohl die Behörden als auch die lokale Bevölkerung die Möglichkeit der Mitsprache. (pm/kipa 23.10.2009 bp)

 

 

Schweizer Muslime wehren sich dagegen, „Zielscheibe von Populisten“ zu sein.

 

5.11.2009. Deswegen haben die muslimischen Dachorganisationen der Schweiz zum ersten Mal vor den Medien zur Anti-Minarett-Initiative Stellung genommen. Dabei ging es der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS) und der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS) darum, ihre „besonnene Zurückhaltung“ im Abstimmungskampf zu erklären, wie der Präsident der Koordination Islamischer Organisationen, Farhad Afshar, in Bern sagte. Die Kampagne habe versucht, die Muslime zu provozieren, hielt Afshar fest. Um zu vermeiden, dass die islamische Religion und Kultur als „Kanonenfutter für Populisten“ herhalten müssten, hätten sich die Muslime bisher ruhig verhalten, sagte Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen. Die Diskussion um die Vorurteile wollten die Schweizer Muslime vermeiden, denn in Wirklichkeit gehe es bei der Anti-Minarett-Initiative um viel mehr: Das Volksbegehren rüttle an der Religionsfreiheit, erklärte Afshar, der auch dem Schweizerischen Rat der Religionen angehört. (pm)


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